Willkommen beim ISCSS 

Professionelle Paar- und Sexualberatung in Zürich

 

Das Institute for Sex Counselling and Sexual Sciences (ISCSS) stellt sich vor

Professionelle Sexual- und Paarberatung und innovative Sexualforschung

Andrea%20Burri%2C%20Business%2C%20231017%2CLL%20(1)%20copy_edited.jpg

Dr. sc. Andrea Burri

Institutsgründerin, Psychosexologin

Curriculum

WhatsApp Image 2019-04-17 at 20.20.39.jp

Prisca Hintermann

IT Leiterin & Media Koordinatorin

1094_0-2.jpg

Dr. Alex Clop

Genomik-Forscher

IMG_20190217_184816.jpg

Dr. Peter Hilpert

Statistiker/Forscher

 

Sexual- und Paarberatung

Liebe und Sexualität sind wichtige Bestandteile unseres Lebens. Doch wenn es zu Problemen kommt, dann hat das teils erhebliche Auswirkungen auf unsere Gesundheit und unser allgemeines Wohlbefinden.

 

In meiner Sexual- und Paarberatung biete ich Ihnen in einem geschützten und vertraulichen Rahmen die Möglichkeit, über Ihre individuellen und intimen Fragen und Probleme zu sprechen. Gemeinsam finden wir heraus, wie Sie wieder zu einer erfüllenden Sexualität und Partnerschaft finden. Als Sexologin bin jeglichen Lebens- und Liebesformen gegenüber aufgeschlossen und Sie können mit mir über alles reden. Die Beratung kann in Deutsch und Englisch erfolgen.

shutterstock_753257587.jpg
Beratung
Image by Claudia Wolff

Hilfe bei einer Vielzahl von Themen

  • Beziehungsstress

  • Kommunikation über Sex und sexuelle Probleme in der Beziehung

  • Sexuelle Orientierung

  • Sex- und Pornosucht

  • LGBTQ+ und Coming-out

  • Sexuelle Präferenzen

  • Schamgefühle und sexuelle Ängste

  • Sexuelle Traumata und Missbrauchserfahrung (seelischer und körperlicher Missbrauch)

  • Unausgelebte sexuelle Fantasien

  • Asexualität 

  • und vieles mehr 

Sexuelle Probleme der Frau

  • Sexuelle Lustlosigkeit / Libidomangel    

  • Erregungsstörungen

  • Genitalschmerzen / Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (z.B., Dyspareunie)    

  • Sexuelle Aversion                                

  • Postkotiale Dysphorie                       

  • Vaginismus

  • Sexuelle Orientierung

  • Geschlechtsidentität 

  • "Sexsucht"                                    

  • Anorgasmie / Orgasmusstörungen

  • Verminderte Lubrikation

  • Und vieles mehr

Sexuelle Probleme beim Mann

  • Sexuelle Lustlosigkeit

  • Vorzeitiger Samenerguss

  • Verzögerter Samenerguss

  • Erektionsstörungen

  • Sexsucht

  • Exzessiver Pornokonsum

  • Exzessives Masturbieren

  • Orgasmusstörungen

  • Genitalschmerzen

  • Verstimmung nach dem Sex

  • Sexuelle Orientierung

  • Geschlechtsidentität

 
  • in der Praxis, an der Stampfenbachstrasse 42, 8006 Zürich

    130 Swiss francs
  • in der Praxis, Stampfenbachstrasse 42, 8006 Zürich

    160 Swiss francs
  • Gespräch beim gemütlichen Spaziergang, z.B. um den Zürich-See

    130 Swiss francs
  • Gesprächsberatung via Telefon (+41 767768294) oder via Skype.

    130 Swiss francs
 

Die Beratungen können auf Deutsch oder Englisch in Anspruch genommen werden. Das Angebot des ISCSS richtet sich an Selbstzahler. Eine Abrechnung mit einer Krankenkasse ist leider nicht möglich. 

"Gehen und Reden”

Bei "Gehen und Reden" findet das Gespräch während eines gemütlichen Spaziergangs statt. Einigen Menschen fällt es einfacher, sich in diesem ungezwungenen Rahmen im Kontakt mit der Natur zu öffnen. Probieren Sie es aus und gönnen Sie Psyche und Körper etwas Gutes!​

Wie und wann bezahle ich?

Neupatienten werden gebeten, die Kosten für die Erstkonsultation bar am selben Tag zu begleichen. Für alle weiteren Sitzungen wird Ende Monat eine Rechnung ausgestellt, welche ebenfalls bar oder via Überweisung beglichen werden kann.​

Wie lange dauert eine Beratung?

Die Anzahl der Termine ist individuell. In den meisten Fällen genügen 5 bis 10 Sitzungen. Bewährt hat sich hier ein zweiwöchiger Rhythmus, da die Zeit zwischen den Sitzungen für den Entwicklungsprozess wesentlich ist. Je nach anliegen ist auch eine längere Begleitung in grösseren oder kürzeren Zeitintervallen möglich. ​

Terminabsage

Sie können einen vereinbarten Termin bis zu 48 Stunden vorher kostenfrei per Email oder Telefon absagen/verschieben. Gehen Sie dazu bitte auf die Kontaktseite und teilen Sie uns Ihren Wunschtermin mit. Termine, die kurzfristig oder gar nicht abgesagt wurden, werden unabhängig vom Grund zu 100% in Rechnung gestellt. 

 

Schweigepflicht

Wir unterliegen der Schweigepflicht nach § 203 StGB. Es versteht sich von selbst, dass ihre sämtlichen Daten und Informationen von uns streng vertraulich behandelt werden. Die Sexual- und Paarberatung bleibt in jeder Hinsicht Privatsache. Informationen verlassen nicht den Praxisraum und können nicht an Dritte gelangen. 

 

Forschung

Wir am ISCSS haben es uns zum Ziel gesetzt, mit innovativer cutting-edge Forschung unser Wissen über die Diversität menschlicher Sexualität substantiell zu erweitern und so entscheidend zur Förderung des sexuellen und allgemeinen Wohlbefindens des Individuums und der Gesellschaft beizutragen. Mit über 15 Jahren Forschungstätigkeit und -erfahrung gehören wir weltweit zu den führenden und anerkanntesten Sexualwissenschaftern.

Schule Flur

Wissen, Verhalten und Einstellungen zu Sexualität in der Schweiz - eine transgenerationale Studie

Juli 2020

Ziel der Studie ist es, zuverlässige Daten über Wissen, Einstellung und Verhalten der Schweizer Bevölkerung (Jugendliche, Erwachsene, Senioren) in der Schweiz in Fragen der Sexualität zu ermitteln. Bislang wissen wir nur wenig über den Sexualitäts-bezogenen Wissensstand, sowie über die Wissenslücken, Miskonzepte, und Fehlinformationen der Schweizer Bevölkerung. Studien aus anderen Ländern zeigen jedoch, dass besorgniserregende Wissenslücken in einer Vielzahl von Sexualitäts-bezogenen Thematiken existieren, welche dringend angegangen werden müssen. Und dies generationsübergreifend. Eruierung dieser Wissenslücken dient nicht nur der effizienteren Ausarbeitung wirkungsvoller präventiver, sowie therapeutischer Ansätze und Interventionen sondern ermöglicht auch die Förderung der sexuellen Gesundheit und Zufriedenheit der Bevölkerung.

Ernährung und sexuelle Funktion bei Frauen

Aktuell

Vielen Faktoren können sich auf die sexuelle Funktion und Zufriedenheit der Frau auswirken. So zum Beispiel hat bisherige Forschung aufgezeigt, wie Gewicht und Body Mass Index (BMI) die sexuelle Funktion von Frauen beeinträchtigen können, einerseits via physiologische (u.a. hormonelle) Mechanismen aber auch durch beeinflussen des Körperbilds und Selbstvertrauen. Spezifischere Studien, welche z.B. die Rolle des Magen Mikrobioms genauer unter die Lupe nehmen, gibt es bisher noch keine. Diese Lücke wollen wir schliessen. Jüngste Mikrobiom-weite Assoziationsstudien in grossen Populationskohorten haben Zusammenhänge zwischen dem Darm Mikrobiom und verschiedenen Erkrankungen und Störungen finden können. Darunter fallen Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, Stress, Angststörungen, Depression und hormonelle Ungleichgewichte.  Viele dieser Faktoren beeinflussen auch die Sexualität, was vermuten lässt, dass sich das Magen Mikrobiom auch auf die Sexualität auswirkt.

frisches Essen
Image by Hello I'm Nik 🎞

Masturbationsverhalten bei Männern und Frauen

Aktuell

Masturbation und Autoerotik gehören zu den meist diskutierten und nach wie vor kontroversesten Themen der Sexualwissenschaften. Erst kürzlich hat sich auch die wissenschaftliche Forschung dem Thema angenommen und entsprechend klein präsentiert sich die Zahl der Studien. Noch wissen wir wenig über die spezifischen Masturbationstechniken, die Auswirkungen von exzessivem Masturbieren oder was die Motivationen und Gründe für Masturbation oder  autoerotische Abstinenz sind.  Zur Zeit führen wir am ISCSS zwei explorative Onlinestudien zu Masturbationsverhalten bei Männern und Frauen durch um genau darüber mehr herauszufinden.

Postkoitale Dysphorie

Januar 2020

Einige Menschen empfinden Traurigkeit und zeigen Symptome von Verstimmung nach eigentlich befriedigender sexueller Akttivität. Dieses Phänomen nennt man Postkoitale Dysphorie (Postcoital Dysphoria, PCD).  Ziel unserer Studienserie zu PCD ist es, mehr über die Prävalenz, Geschlechtsverteilung und die zugrundeliegende Ätiologie zu erfahren. Zudem sind wir an der Entwicklung eines standardisierten und validierten Erfassungsinstruments beteiligt, welches die Erhebung transkulturell vergleichbarer Daten ermöglichen wird.

Image by Claudia Wolff
Hände

Peyronie’s Krankheit: Äquivalent bei Frauen?

Aktuell

Die Frage, welche uns interessiert ist ob es fibroproliferative Veränderungen ähnlich der IPP beim Mann auch bei der Frau gibt. Falls ja, beeinträchtigen diese ihre sexuelle Funktions- und Orgasmusfähigkeit. Dies herauszufinden ist Ziel einer aktuellen Studie, welche als Multi-Zenter Projekt Mitte 2019 starten soll. Noch suchen wir dafür interessierte Kollaboratoren (Hauptsächlich Gynäkologen und Handchirurgen).

 

Wissenschaftliche Publikationen

Übersicht der wissenschaftlichen Veröffentlichungen

2020

  • Allahverdipour H, Jafarabadi A, Burri A, Javadivala Z. The Persian Version of Menopause Rating Scale (MRS): A Psychometric Study. Int J of Women's Health 2020;12:505-512.

  • Burri A & Members of the ESSM. E-sexual health: A Position Statement of the European Society for Sexual Medicine. J Sex Med 2020; Accepted.

  • Burri A. Die postkoitale Dysphorie: Tiefpunkt nach dem Höhepunkt. Urologika. In preparation.

  • Burri A. Auch ein Frauenthema: Männliche Sexualprobleme. Der Hausarzt 4/2020.

  • Martin TC, Simurina M, Ząbczyńska M, Kavur MM, Rydlewska M, Pezer M, Kozlowska K, Burri A., et al. Decreased immunoglobulin G core fucosylation, a player in antibody-dependent cell-mediated cytotoxicity, is associated with autoimmune thyroid diseases. Molecular & Cellular Proteomics. Accepted.

  • Burri A, Hilpert P. Postcoital Symptoms in Convienence Sample of Men and Women. J Sex Med 2020; 17(3):556-559.

  • Burri A, Hilpert P, Williams F. Pain catastrophizing, fear of pain, and depression and their association with female sexual pain. J Sex Med 2020;17(2):279-288.

2019

  • Burri A, Carvalheira A. Masturbatory behavior in a population sample of 425 German women aged 15 to 58. J Sex Med 2019;16(7):963-974.

  • Porst H, Burri A. Current Strategies in the Managment of Peyronie’s Disease (PD) - Results of a Survey of 401 Sexual Medicine Experts Across Europe. J Sex Med 2019; 16(6):901-908.

  • Porst H, Burri A. Novel Treatment for Premature Ejaculation (PE)  in the Light of Currently Used Therapies. Sex Med Rev. 2019 Jan;7(1):129-140.

  • Bischof-Campbell A, Hilpert P, Burri A, Bischof K. Body Movement is Associated With Orgasm During Vaginal Intercourse in Women. J Sex Res 2018;1-11.

2018

  • Burri A. Future of genetic studies in women's sexual health. J Sex Med 2018 Mar;15(3):271-272.

  • Burri A, Buchmeier J, Porst H. The importance of Male Ejaculuation for Female Sexual Satisfaction and Function. J Sex Med 2018;15(11):1600-160.

  • Burri A, Ogata S. Stability of Genetic and Environmental Influences on Female Sexual Functioning. J Sex Med 2018;15(4):550-557.

  • Burri A, Porst H. The relationship between penile deformity, age, psychological bother, and erectile dysfunction in a sample of men with Peyronie’s Disease (PD). Int J Impot Res. 2018 Aug;30(4):171-178. 

  • Ciocca G, Limoncin E, Lingiardi V, Burri A, Jannini EA. Response Regarding Existential Issues in Sexual Medicine: The Relation Between Death Anxiety and Hypersexuality. Sex Med Rev. 2018 Apr;6(2):335-336.

  • Burri A, Ogata S, Rice D, Williams F. Pain catastrophizing, neuroticism, fear of pain, and anxiety: Defining the genetic and environmental factors in a sample of female twins. PLoS One 2018;13(3):e0194562

  • Burri A, Porst H. Preliminary validation of a German version of the Sexual Complaint Screener for Women in a female population sample. Sex Med. 2018 Jun;6(2):123-130

  • Burri A, Rice D, N Kluger, M Kluger. Ethnic and sex related differences in pain characteristics, psychological distress and pain related disability in patients attending a New Zealand teaching hospital Pain Service. N Z Med J 2018;131(1470):51-64.

2004-2017

 

Workshops & Fortbildung

Das ISCSS führt eine Reihe von Bildungsaktivitäten durch, welche der Erhaltung, der Vertiefung und der Erweiterung des Wissens zur menschlichen Sexualität dienen. Neben Themen-spezifischen öffentlichen Vorträgen und Präsentationen, unterrichten wir auch an Schulen und Universitäten und führen Workshops und Fortbildungsveranstaltungen durch. Unsere Workshops sind von der Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) als Fortbildung anerkannt.

FSP anerkannte Fortbildungs-Workshops

"Erkennen und Umgang mit sexuellen Problemen in der klinischen Praxis“. Zwei halbtägige Blöcke.

Der gesamte Workshop wird mit 8 Lektionen von der FSP angerechnet. Veranstaltungsort: Zürich

 

Verfügbare Daten - ACHTUNG. Aufgrund der aktuellen Situation auf 2021 verschoben

  • Block I:   26. September  (08.30 bis 13.00) & 07. November  (13.00 bis 17.30)

  • Block II: 10. Oktober (08.30 bis 13.00) & 14. November (13.00 bis 17.30)

 

Mehr Informationen zum Workshop finden Sie hier.

Image by You X Ventures
 

Medien & andere wichtige Dinge

Das ISCSS bemüht sich das Wissen und die Forschungsergebnisse wo immer möglich mit der Öffentlichkeit und den Medien zu teilen. Öffentliches Engagement ist uns wichtig und um dies zu garantieren, führen wir eine enge Zusammenarbeit mit den Medien.

Gerne kommen wir allen Medienanfragen nach. Für spezifische Anfragen kontaktieren Sie unseren Medienkoordinator unter: info@iscss21.com

IMG_0027.jpg

AB SOFORT GIBTS MEHR LIEBE, SEX UND DATING! Der neue Kanal OneLove ist live: 20 Minuten bringt täglich Storys zu allen Themen rund um Liebe, Sex und Dating.


«Diese Lebensmittel bringen Schwung ins Liebesleben» Pünktlich zum Valentinstag geht es um Lebensmittel, welche eine aphrodisierende Wirkung haben. Denn es ist wissenschaftlich bewiesen, dass gewisse Esswaren oder Gewürze, wie zum Beispiel Safran die Potenz und die Liebeslust fördern. Sexualwissenschaftlerin Andrea Burri hilft im TOP TSCHEGG bei Fragen rund ums Liebesleben weiter

csm_WhatsApp_Image_2020-02-14_at_14.35.4
Poster_VomLiebenundLügen_web.png

«Vom Lieben und Lügen» handelt in erster Linie von der Liebe. Mit der Kamera spüre ich unserem Bedürfnis nach tiefer, lebenslanger Verbundenheit in Ehe und Partnerschaft nach und untersuche den weit verbreiteten Wunsch und Anspruch auf sexuelle Treue. Dabei bewege ich mich in einer Realität voller Ausrutscher, Seitensprünge und heimlichen Liebschaften, in einer Welt von Träumen, Sehnsüchten und Fantasien. Ich gehe der Frage nach, wie es kommt, dass praktisch alle Paare den Treuebegriff derart hochhalten und sich dennoch erstaunlich viele nicht daran halten. Ich möchte herausfinden, weshalb auch in Zeiten des „everything sharing“ das Dogma der sexuellen Monogamie immer noch für tauglicher und akzeptabler gehalten wird als das Ausleben des sexuellen Triebs.

Sexualwissenschaftlerin Andrea Burri weiss, wie Frauen masturbieren und warum manche Männer nach dem Sex Schnupfen bekommen. Ein Gespräch ohne Tabus.

Screen Shot 2019-09-02 at 08.52.19.png
Screen Shot 2019-09-02 at 08.51.25.png

Sex ist das tägliche Brot von Andrea Burri. Als Sexualwissenschaftlerin erforscht sie, wovon alle reden.Achtung Klischeepolizei: Sie ist attraktiv, fährt leidenschaftlich gerne Motorrad und beschäftigt sich beruflich mit Sex.

Screen Shot 2018-08-06 at 09.29.52.png
Denkwiese.webp

ACHTUNG: WEGEN CORONA AUF 2021 VERSCHOBEN.

Die grösste, beeindruckendste und inspirierendste denkwiese Nacht, die es je gab!

Ein Abend für Dein Leben! 


Einzigartig - begeisternd - unvergesslich

 

Kontakt

Stampfenbachstrasse 42, 8006 Zürich

+41 76 776 82 94

 

Impressum

Institute for Sex Counselling and Sexual Sciences (ISCSS)

Telefon: +41(0) 76 776 82 94

E-Mail: info@iscss21.com

Website: www.iscss21.com

Vertretungsberechtigte/r Geschäftsführer/in: Andrea Burri

 

©2020 ISCSS. Erstellt mit Wix.com