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FÜR PATIENTEN

Sexual- und Partnerschaftsprobleme können erhebliche Auswirkungen auf die physische und psychische Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden des Betroffenen und des Partners haben. 

SEXUELLE PROBLEME DER FRAU
 

Die weibliche Sexualität ist ein komplexes Zusammenspiel von physiologischen, psychologischen und emotionalen Faktoren. Vieles im Leben kann dazu führen, dass die Sexualität plötzlich beeinträchtigt ist. Hormonelle Veränderungen, Stress am Arbeitsplatz, partnerschaftliche Konflikte. Das sexuelle Wohlbefinden einer Frau ist eng verbunden mit ihrer generellen Gesundheit und dem allgemeinen Wohlbefinden. Nicht selten führen sexuelle Probleme zu Isolation, vermindertem Selbstwert, und Depression. Mit Häufigkeiten von bis zu 60% sind sexuelle Probleme (je nach Problem und Population) in unserer Gesellschaft sehr weit verbreitet. Dennoch  gehören sie zu den am häufigsten ignorierten und fehlbehandelten Patientensorgen. Hier am ISCSS beraten wir Sie gerne bei Problemen wie:  

  • Sexuelle Lustlosigkeit / Libidomangel (HSDD)                        

  • Erregungsstörungen

  • Genitalschmerzen / Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (z.B., Dyspareunie)                             

  • Sexuelle Aversion                                 

  • Postkotiale Dysphorie                                  

  • Vaginismus

  • Sexuelle Orientierung

  • Geschlechtsidentität 

  • "Sexsucht"                                    

  • Anorgasmie / Orgasmusstörungen

  • Verminderte Lubrikation

  • Und vieles mehr

SEXUELLE PROBLEME BEIM MANN

Sexuelle Probleme des Mannes sind relativ häufig und betreffen Männer jeden Alters. Die häufigsten Probleme sind vorzeitiger Samenerguss (< 1min nach Eindringen) und Erektionsstörungen (ED). Über 50% der Männer zwischen 40 und 70 klagen über Erektionsprobleme. Obschon ED das häufigste Problem darstellt gibt es viele andere Sexualprobleme, welche den Genuss von Sexualität und die sexuelle Gesundheit mindern können. So klagen immer mehr Männern über sexuelle Lustlosigkeit. Generell gehören sexuelle Probleme, ähnlich wie bei der Frau, zu den am häufigsten ignorierten und fehlbehandelten Patientensorgen. Hier am ISCSS beraten wir Sie gerne bei Problemen wie:  

  • Sexuelle Lustlosigkeit / Libidomangel                  

  • Erektile Dysfunktion                             

  • "Sexsucht"

  • Exzessiver Pornokonsum

  • Exzessives Masturbieren

  • Orgasmusstörung / Anorgasmie                                                     

  • Vorzeitiger Samenerguss / Ejaculatio Präcox

  • Verzögerter Samenerguss                   

  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr

  • Sexuelle Orientierung

  • Geschlechtsidentität              

  • Postkoitale Dysphorie / Verstimmung nach dem Sex                          

  • Postkoitales Krankheitssyndrom (Postcoital Illness Syndrome)

  • Und vieles mehr

BEZIEHUNGSPROBLEME

Sexuelle Probleme können sich auch negativ auf die Beziehungsqualität und -zufriedenheit auswirken. So haben zum Beispiel Studien zu vorzeitigem Samenerguss gezeigt, wie sich dies nicht nur auf die Psyche des Mannes auswirkt, sondern auch auf die Sexualität der Frauen und deren allgemeines Wohlbefinden. Bei vielen Paaren führen sexuelle Probleme (egal ob beim Mann oder der Frau) zu erheblichem Leidensdruck und einer Verminderung der Beziehungszufriedenheit und -qualität. Jeder Fünfte berichtet sogar, sich wegen eines sexuellen Problems schon mal getrennt zu haben. Oft bleiben die Partnerschaftsprobleme auch nach erfolgreicher Behandlung des zugrundeliegenden Sexualproblems bestehen. Deswegen ist es essentiell stets beide Partner in die Behandlung miteinzubeziehen und sich diesen möglichen negativen Dynamiken bewusst zu sein. imbalances and negative dynamics may prevail. 

Wir am ISCSS beraten Sie gerne, auch in allen anderen Beziehungsangelegenheiten. Kontaktieren Sie uns noch heute und buchen Sie einen gemeinsamen Termin.